Thursday, October 17, 2013

Fünf Fragen zur Risikolebensversicherung


Die Risikolebensversicherung ist der preiswerteste Schutz, um Angehörige und Partner abzusichern. Die fünf wichtigsten Fragen zu dieser Police.
Ratgeber Risiko-Lebensversicherung Günstiger Schutz gegen finanzielle Krise Finanzportal Biallo.de
Die Risikolebensversicherung ist für Familien eine wichtige Versicherung - keine Frage
Eine Risikolebensversicherung ist ein Pflichtschutz für alle, die für ihre Kinder, Ehe- oder Lebenspartner vorsorgen wollen. Gerade für die neuen Formen des häuslichen Miteinanders wiePatchwork-Familie, eheähnliche Gemeinschaft oder unverheiratete Paare ist diese Absicherung oft der einzige Weg, Hinterbliebenenschutz preiswert zu regeln. „Vor allem wegen des hier oft fehlenden Anspruchs auf eine Witwenrente und bei dem für Patchwork-Familien unübersichtlichen Erbrecht besteht ein erhöhter Handlungsbedarf, um gegen mögliche finanzielle Folgekrisen des Partners oder der Kinder gezielte Vorsorge zu treffen“, sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten.

Wie funktioniert die Absicherung?

Die Risiko-Lebensversicherung ist ein reiner Todesfallschutz. Sie ist keine Kapitalanlage, die Beiträge werden hier nicht angespart. Die vertraglich vereinbarte Summe kommt in der Regel dann zur Auszahlung, wenn die versicherte Person stirbt.


Wonach richtet sich die Beitragshöhe?

Vorgeblich nach der Höhe der Versicherungssumme. Weiteren Einfluss auf die Berechnung haben: Alter der versicherten Person, Vertragslaufzeit, Gesundheitszustand, risikoreiche Hobbys, Unterscheidung zwischen Raucher und Nichtraucher, Beruf, Provisionshöhe und Gebühren.


Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Als Faustregel gilt: Wer als Familie noch kleine Kinder hat, sollte das Fünffache seines Brutto-Jahreseinkommens als Versicherungssumme einsetzen; wer nur für den Partner vorsorgt, das Dreifache. „Vorhandene Verbindlichkeiten sollten jedoch mindestens abgedeckt werden“, rät Versicherungsexpertin Bianca Boss.
Welche Angebote gibt es und was kosten sie?

Eines vorweg: Am Markt finden sich Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent und Nichtraucher zahlen deutlich weniger als Raucher. Gesund leben zahlt sich auch hier aus.

Beispiel: Eine 30-jährige kaufmännische Angestellte, Nichtraucherin, möchte ihr kleines Kind absichern. Bei einer Vertragslaufzeit von 25 Jahren soll im Falle ihres vorzeitigen Todes das Kind eine garantierte Versicherungssumme (Todesfallleistung) von 150.000 Euro erhalten.

Bei Versicherern wie der Europa, Hannoverschen Leben oder Cosmos Direkt kostet sie das monatlich nur etwa sieben bis acht Euro an Prämie. Bei teuren Marktangeboten könnten aber auch rund 34 Euro im Monat anfallen. Ein Vergleich lohnt sich also. Eine gleichaltrige Raucherin muss bei identischen Bedingungen etwas tiefer in die Tasche greifen. Preiswerte Angebote liegen hier bei einem Monatsbeitrag ab rund 16 Euro, die teuersten sogar bei über 57 Euro monatlich.


Was sollte man vertraglich beachten?

Doch nicht allein die Beitragshöhe, auch einige Leistungskriterien sind wichtig. So ermöglicht eine Nachversicherungsgarantie, die Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung aufzustocken. Das kann bei sich verändernden Lebenssituationen nötig sein – zum Beispiel durch die Geburt eines Kindes oder weil eine Immobilie angeschafft wird und ein höherer Schutz ratsam ist.

Auch eine Verlängerungsoption ohne eine erneute Gesundheitsprüfung ist vorteilhaft. Für einen 30-Jährigen mit zwei kleinen Kindern ist eine Laufzeit von 20 Jahren sinnvoll. Ist der Nachwuchs aus dem Haus, verliert die Police zwar an Wichtigkeit, kann aber immer noch notwendig bzw. sinnvoll sein, beispielsweise wenn ein Wohnungskredit abzusichern ist.

Risikoversicherung – wie hoch ist sinnvoll?


Risikoversicherung – was ist das eigentlich? Darunter fallen z.B. die Berufsunfähigkeitsabsicherung, die Erwerbsunfähigkeitsabsicherung, die Pflegeversicherung, die Pflegetageversicherung, die Unfallversicherung, die Risikorente und auch die Risikolebensversicherung. In diesem Blogtext möchte ich etwas näher auf die Risikolebensversicherungen eingehen.
Flexible Risikolebensversicherung – schon mal gehört?
Die meisten Risikolebensversicherungen werden wohl aufgrund eines Immobilienkaufs und da speziell zur Finanzierungsabsicherung eingesetzt. Kurz und gut gesagt, damit die Partnerin und evtl. die Kinder im Todesfall des Mannes in der gewohnten Umgebung bleiben können und das Haus bzw. die Wohnung dann abgezahlt sind. Und sogar da werden die meisten Risikolebensversicherungen nicht hoch genug abgeschlossen. Die Absicherungssumme liegt häufig noch unter der Höhe des noch offenen Hypothekendarlehens und im Falle des plötzlichen Todes eines Elternteils reicht das meist vorne und hinten nicht aus, um die sehr schwere erste Zeit nach dem plötzlichen Verlust eines geliebten Menschen sorgenfrei zu überstehen. Denn, stirbt der Hauptverdiener, wird zuerst die Bank beglückt und was ist mit den Kosten für die Beerdigung und den laufenden Unkosten des täglichen Lebens?? Da steht die Familie oft – auch wenn die Hypothek dann z.B. zu einem dreiviertel getilgt ist – mittellos da. Stirbt die Mutter in der Familie und die Kinder sind noch klein, gehen die meisten Männer einfach davon aus, daß bisher ihr Gehalt gereicht hat – also wird es auch weiterhin reichen …. Doch was ist mit den Beerdigungskosten, dem Kindermädchen, der Putzfrau, der Managerin der ganzen täglichen Abläufe??? In den ersten Tagen helfen meist noch Freunde und Nachbarn, aber auch die haben ihren ganz persönlichen Alltag zu stemmen und was dann? Schön ist, daß heute ganz flexible Risikolebensversicherung angeboten werden können, die jedwede persönliche spezielle Situation abbilden können. Die flexible Risikolebensversicherung kann z.B. genau der Tilgung ihrer Immobilie angepaßt werden – sogar Sonderzahlungen können einbezogen werden und bei der Ermittlung des richtigen Absicherungsbetrages bin ich Ihnen gerne behilflich. Nehmen wir einfach mal an, Sie sind 30 Jahre jung und verdienen 2.400,00 Euro netto monatlich … Die regelmäßigen Abbuchungen betragen dann z.B. 850,00 Euro monatlich und 600,00 Euro werden noch mindestens zum Lebensunterhalt benötigt – somit wären wir bei diesem Beispiel bei 1.450,00 Euro, die mindestens monatlich gebraucht werden. Natürlich geben die allermeisten Familien den Rest bis zu den 2.400,00 Euro auch noch locker aus, doch ich möchte jetzt mit ihnen den nötigsten Bedarf ermitteln. Dann würde ihre Familie wenn SIE nicht mehr da sind also mindestens 1.450,00 Euro monatlich brauchen. So und jetzt entscheiden Sie, wie lange ihre Familie diesen monatlichen Betrag mindestens braucht …. 10 Jahre, 15 Jahre, 20 Jahre oder vielleicht bis zum Renteneintritt????? Also rechnen sie mal hoch – 1.450,00 Euro x 12 x ? und dann haben Sie schon einmal die erste Summe der benötigten Risikoversicherung, die zum täglichen Leben – also für den Alltag – gebraucht wird. Dazu kommen dann noch die Kosten für eine standesgemäße Beerdigung und vielleicht die Kosten für die Ausbildung ihrer Kinder und und und  ….
Die flexible Risikolebensversicherung bietet ihnen und ihrer Familie bedarfsgerechten Schutz  und dieser bedarfsgerechte gute Schutz ist oft auch nicht teurer als die übliche Standard Risikoversicherung, die sie überall im Internet bekommen – oft günstig, aber auch oft billig und am Bedarf vorbei.
Doch die flexible Risikolebensversicherung bietet sogar noch mehr, denn ich kann sie ihnen um schon bestehenden Versicherungsschutz auch herumbasteln, d.h. wir schauen, was vielleicht schon abgesichert wurde und was zur optimalen Ergänzung bzw. Absicherung der Familie  noch fehlt. In dem Moment lassen wir ihre alte Absicherung natürlich bestehen und ergänzen sie nur durch einen kleinen Teil, der die ganze Geschichte aber rund macht und ihnen ein gutes Gefühl gibt.
Doch die flexible Risikolebensversicherung kann noch mehr! Sie können wählen, ob sie altersgerecht kalkulierte Monatsbeiträge zahlen möchten oder die weitverbreitete Variante mit Altersrückstellungen und ich schaue auch gerne mit ihnen gemeinsam, welche flexible Risikolebensversicherung sich für sie am besten rechnet.
Und übrigens bin ich von einem Mann als Hauptverdiener für die Familie ausgegangen, weil das eben in vielen Fällen auch heute noch so ist. Das ist auf keinen Fall frauenfeindlich gemeint, da sie hier Infos einer VersicherungsmaklerIN lesen. Und gerade als VersicherungsmaklerIN weise ich in meinen Beratungen immer daraufhin, daß natürlich auch die Frauen abgesichert werden müssen – aber das ist ein komplett anderes Thema, zu dem ich bestimmt auch noch mal etwas schreibe oder über das wir auch gerne diskutieren können.
Hoffentlich haben ihnen diese Informationen über die flexible Risikolebensversicherung geholfen!
Bei Fragen rufen sie mich einfach an oder schreiben mir eine Email!
Nur gemeinsam sind wir stark! In diesem Sinne vielleicht auf bald!

Risikolebensversicherung – der Schutz für Hinterbliebene


Schon zu Lebzeiten für den Todesfall vorsorgen und die Hinterbliebenen absichern ist auf unterschiedlichen Wegen möglich. Die Risikolebensversicherung zählt als günstige und spezielle Art des Hinterbliebenenschutzes. Anders als bei einer Lebensversicherung wird diese Versicherung nur ausgezahlt, wenn der Tod innerhalb der Vertragszeit eintritt. Ein wichtiger Unterschied zur kapitalbildenden Lebensversicherung ist also die Tatsache, dass das Geld beim Erleben des Vertragsablaufes bei der Versicherung bleibt. DieRisikolebensversicherung ist ein ausschließlicher Todesfallschutz, der für hinterlassene Kinder und Ehepartner als Absicherung für den Todesfall fungiert. Bei laufenden Krediten erweist sie sich als besonders sinnvoll, da durch die Versicherung eine Absicherung der Hinterbliebenen für die Tilgung der laufenden Raten ermöglicht wird.
Nachversichern ist möglich
Je früher der Versicherungsnehmer einen Vertrag zur Risikolebensversicherung abschließt, umso günstiger sind die Beiträge. Allerdings sollte das Nachversichern nicht vergessen werden, heiratet der Versicherungsnehmer oder bekommt Familienzuwachs. Die Versicherungssumme lässt sich durch eine erfolgte Nachversicherung auch dann erhöhen, wird innerhalb der Laufzeit ein Immobilienkredit aufgenommen. Eine Gesundheitsprüfung ist in diesem Fall nicht notwendig. Für den Abschluss der Risikolebensversicherung gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei eine Restschuldversicherung nicht außer Acht gelassen werden sollte. Oftmals verlangt auch die Bank den Abschluss dieser Versicherung bei Kreditaufnahme, um sich für den Todesfall abzusichern und die noch zu begleichenden Tilgungsraten über die Restschuldversicherung begleichen zu können.
Für wen sich die Risikolebensversicherung lohnt
Eine Überlegung sollte die Versicherung für Menschen wert sein, die als Hauptverdiener in der Familie gelten. Ebenso ist sie effektiv, wird sie in Verbindung mit einem Baukredit abgeschlossen und gibt so eine Absicherung, sollte der Kreditnehmer innerhalb der Laufzeit versterben und seine Verbindlichkeiten den Hinterbliebenen als Erbschaft hinterlassen. Über die Restschuldversicherung sind die Außenstände beim Kreditgeber beglichen und die Familie ist vor Schulden geschützt. Es gilt dabei zu bedenken, dass die Versicherungssumme nicht bei Erleben des Vertragsendes ausgezahlt wird.
Vergleichen Sie die Risikolebensversicherungsangebote

Risikolebensversicherung – 10 klassische Fehler vermeiden


Die Risikolebensversicherung ist eine Risikoversicherung, bei der es im Todesfall des Versicherten zur Auszahlung der Versicherungssumme an den Begünstigten kommt. Weitere grundsätzlicher Informationen zur Risikoversicherung gibt es hier: risikolebensversicherungen-test.de/risikoversicherung
Es gibt zehn klassische Fehler, die man beim Abschluss einer Risikolebensversicherung nicht machen sollte:
 
   1. sich eine Risikolebensversicherung aufschwatzen lassen
Eine Risikolebensversicherung ist nur dann wichtig, wenn man finanziell abhängige Angehörige hat, also z. B. wenn man mit seinem Partner einen Kredit aufgenommen hat, den dieser  alleine nicht abbezahlen kann.  Auch wer Kinder hat, gehört auf jeden Fall zur Zielgruppe.  Singles ohne Schulden braucht i.d.R. keine Risikolebensversicherung.
 
   2.  eine zu teure Risikolebensversicherung abschließen
Wer noch relativ jung ist und keine Vorerkrankungen hat, kann sich schon ab unter 50 Euro im Jahr versichern (bei einer Laufzeit von mehr als 10 Jahren wird es teurer).  Laut Stiftung Warentest unterscheiden sich die Preise gerade bei  den Risikolebensversicherungen stark. Die Leistung ist grundsätzlich die Gleiche: Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme im Todesfall. Via des obigen Linkes kann man seinen individuellen Tarif kostenfrei berechnen.
3. die Versicherungssumme zu niedrig ansetzen
Generell wird empfohlen, das 3-5 fache Jahresgehalt als Deckungssumme anzusetzen.  Dies ist nicht immer die richtige Lösung, es kommt auf die individuelle Situation an. Als niedrigsten Wert sollte die Höhe der Schulden angesetzt werden. Man kann auch eine „Restschuldversicherung“ abschließen, dies ist eine Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme.
   4. die Versicherungslaufzeit falsch wählen
Wer Kinder hat, weiß, dass dies ein teures Unterfangen ist. Viele sind noch sehr lange finanziell von den Eltern abhängig, z. B. Im Rahmen eines Studiums. Die Laufzeit der Risikolebensversicherung sollte lang genug gewählt sein, um diesen Zeitraum mit abzudecken.
   5. eine zu unflexible Risikolebensversicherung abschließen
Das Leben ist immer für die ein oder andere Überraschung gut. Wichtig ist, seine Risikolebensversicherung so flexibel zu gestalten, dass die Begünstigten oder die Deckungssumme an neue Situationen (Scheidung/weiteres Kind etc.) angepasst werden kann („Nachversicherungsgarantie“).
6. zu spät eine Risikolebensversicherung abschließen
Wer mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung zu lange wartet, der könnte Nachteile haben, da mit dem Alter die Beiträge steigen. Auch ist die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken höher. Wer unter chronischen Krankheiten leidet, hat i.d.R. höhere Beiträge zu leisten.  Besser als sich nicht zu versichern wäre es z. B. Für junge Familien, denen noch nicht so viel Geld zur Verfügung steht, zunächst mit einer niedrigeren Deckungssumme zu starten, um Kosten zu sparen (wichtig hier: die Nachversicherungsgarantie).
  7. die Gesundheitsfragen falsch beantworten
Beim Abschluss einer Risikolebensversicherung müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Früher gab es noch Risikolebensversicherungen ohne Gesundheitsfragen. Neben generellen Fragen wie Größe und Gewicht, wird auch das Rauchverhalten abgefragt (Raucher zahlen wesentlich mehr). Zwischen Männern und Frauen wird kein Unterschied mehr gemacht (Unisex-Tarife). Krankenhausaufenthalte, psychische und physische Erkrankungen etc. werden abgefragt. Wer hier nicht die Wahrheit sagt, gefährdet den Versicherungsschutz. Angehörige können im Ernstfall viel Geld verlieren. Hier gibt es weitereInformationen zu den Gesundheitsfragen.
   8. nur den Hauptverdiener versichern
Wenn beispielsweise ein Vater eine Risikolebensversicherung abschließt und seine auf die Kinder aufpassende, kein Geld verdienende  Frau als Begünstigte einträgt, ist dies generell eine sinnvolle Angelegenheit. Jedoch sollte bedacht werden, dass im Todesfall der Frau, der Mann zu Hause bei den Kindern bleiben müsste oder eine oft Kosten verursachende Kinderbetreuung nötig wäre. Hier empfiehlt sich die „verbundene Risikolebensversicherung“.
   9. die Steuerlichen Aspekte außer Acht lassen
Unverheiratete Paare können anstelle der verbundenen Risikolebensversicherung auch zwei einzelne Policen abschließen und jeweils den Tod des anderen versichern. Käme es zum Ernstfall und der Auszahlung der Versicherungssumme, so müsste durch diese Variante keine Erbschaftssteuer gezahlt werden. Die Freibeträge bei Unverheirateten ist nicht sehr hoch.
Die Beiträge können eingeschränkt von der Steuer abgesetzt werden (unter „sonstige Vorsorgeaufwendungen“.
   10. sich nicht unabhängig beraten lassen
Die wenigsten Versicherungsvertreter sind altruistisch unterwegs. Natürlich möchten sie Geld verdienen. Man sollte auf einen Makler achten, dem die langfristige Zufriedenheit seiner Klienten am Herzen liegt. Nur dann wird man ihn weiter empfehlen und sich weiter beraten lassen – eine win-win Situation. Auf jeden Fall sollte man auch selbst die Preise vergleichen und auf die Unabhängigkeit des Maklers achten.

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG FÜR RAUCHER UND SOLCHE DIE ES WERDEN WOLLEN


Heute machen wir eine kleine Einführung in der Welt der Rauchwaren. Denn Raucher ist nicht gleich Raucher zumindest nicht aus versicherungstechnischer Sicht. Dass E-Zigaretten-Raucher, vielleicht als Nicht-Raucher eingestuft werden, kann ja irgendwie noch logisch erscheinen. Aber es gibt auch Gesellschaften bei denen der Genuss von Pfeifen, Zigarillos oder Zigarren einen Menschen nicht zum Raucher macht, sondern ihn als Nichtraucher in der Risikolebensversicherung einstuft. Um Ross und Reiter zu nennen zum Beispiel bei der WWK oder bei der Zürich Life ist das so. Und für diejenigen unter uns, die ihr Raucherleben gerade vorbereiten bieten diese Tarife die Sicherheit, dass nach Vertragsabschluss hinzukommende Rauchaktivitäten nicht gemeldet werden müssen und damit nicht zu eine Verteuerung des Vertrages führen.
Eine Interessante Vorgehensweise, die sicherlich irgendwo eine statistische Fundierung findet (Versicherungen sind Statistik-Weltmeister, denn die Kalkulation von Versicherungen beruht maßgeblich auf dem Gesetz der großen Zahl, d.h. einzelne Ausreißer verschwinden in der Masse). Ob sinnvoll oder nicht will ich an der Stelle gar nicht bewerten, denn es ist einfach so und damit lässt sich für die Menschen, die Rauchwaren, die nicht Zigaretten sind konsumieren, eine erhebliche Preisersparnis erzielen.
Aber natürlich haben wir bei Hoesch & Partner auch für echte, wirkliche, ganz saubere Nicht-Raucher, sowie für Gelegenheits-, Ketten- und Normalraucher die passenden Tarife zur Risikolebensversicherung. Gerne erstellen wir kostenlos und unverbindlich ein individuelles Angebot oder Sie vereinbaren einen Termin mit einem unserer Consultants. Unsere Consultants sind alle Raucher oder tolerante nicht Raucher. Sollte der Consultant Raucher sein, steht auch einer gemeinsamen Raucherpause beim Termin nichts im Wege.
Was wir trotz intensiver Recherche noch nicht herausgefunden haben ist die Einstufung der Wasserpfeife. Was vielleicht auch daran liegen könnte, dass lt. Wikipedia im Moment noch über den Grad der Schädlichkeit des Shisha-Konsums geforscht wird. Es ist jedoch davon auszugehen, wenn die Beliebtheit der Shisha weiter so zunimmt wie in den letzten Jahren, dass es dann auch dafür spezielle Tarife geben wird.

Risikolebensversicherung: Was bleibt, was ändert sich?

Das Einführen von Unisex-Tarifen wird auch auf die Risiko Lebensversicherungen Auswirkung haben. Durch die Risikolebensversicherung werden Hinterbliebene abgesichert. Diese erhalten beim Tod des Versicherten die Versicherungssumme. Eine Risiko Lebensversicherung kann abgeschlossen werden, um zu verhindern, dass die Familie, der Lebens- oder auch der Firmenpartner in finanzielle Notlage geraten. Der Schutz ist deswegen ratsam, da die gesetzlichen Versicherungsmöglichkeiten nicht ausreichen, um einen durchschnittlichen Lebensstandard zu ermöglichen. Mit dem unabhängigen Risikolebensversicherungen Vergleich auf dem Vergleichsportal 1blick.de kann leicht eine Risiko Lebensversicherung mit passendem Schutz ermittelt werden.
Beitragskalkulation bei den Risiko Lebensversicherungen
Ab dem 21. Dez. 2012 gibt es für neu abgeschlossene Policen Einheitstarife für Männer und Frauen. Auswirkungen hat die Unisex-Regelung sowohl für weibliche als auch für männliche Versicherungskunden. Bis jetzt zahlten Frauen aufgrund ihrer statistisch höheren Lebenserwartung und somit niedrigeres Sterberisikos weniger als Männer für die Risiko Lebensversicherung. Durch die kommende Anpassung der Tarife steigen für sie jedoch die Ausgaben bis zu 55%. Frauen, die den Abschluss einer Risikolebensversicherung in Erwägung ziehen, sollten deswegen die Police möglichst vor dem Inkrafttreten der neuen Regelung abschließen und sich einen günstigen Versicherungsvertrag sichern. Männer hingegen werden ab dem 21. Dez. weniger bezahlen müssen als früher, wieso es sich für sie zu warten lohnt.
Zwar darf die Geschlechtszugehörigkeit bei der Berechnung des Beitrags nicht mehr einbezogen werden, andere individuelle Aspekte sind dabei aber weiterhin maßgebend. Darunter fallen einerseits die vereinbarten Vertragsdauer und Leistungssumme. Ebenso wird der Beitrag bei der Risiko Lebensversicherung anhand von Lebensalter, Erkrankungen, riskanten Hobbys sowie auch Gewohnheiten wie Rauchen berechnet. Da obendrein jeder Anbieter die einzelnen Risikofaktoren unterschiedlich bewertet, wird es bei den Risikolebensversicherungen auch nach der Unisex-Umstellung Unterschiede bei den Beiträgen geben. Für die Suche nach einem günstigen Tarif ist darum ein Risikolebensversicherungen Vergleich sehr sinnvoll.

Vorteile Nachteile der AdmiralDirekt KFZ Versicherung

Die AdmiralDirekt KFZ Versicherung ist eine günstige und leistungsstarke Alternative für all die Versicherungsnehmer, die keinen Wert auf eine persönliche und individuelle Beratung legen. Allerdings besteht bei der AdmiralDirekt KFZ Versicherung ebenso wie bei allen Direktversicherungen, dass Risiko, dass sich der Versicherungsnehmer aufgrund mangelnder Fachkenntnisse für einen ungünstigen bzw. nicht ausreichenden Versicherungsschutz entscheidet.
Nichtsdestotrotz bietet die Admiral Versicherung einen ausgezeichneten und breit gefächerten Schutz im KFZ-Bereich an.
Sie bietet neben der gängigen Absicherung zusätzlich einen Schutzbrief und eine Leihwagen Plus Versicherung an, die in jedem Fall z. B. bei einer Panne oder einem Unfall die Mobilität des Versicherungsnehmers gewährleisten. Ebenso erhält der Versicherungsnehmer auf Wunsch eine Fahrerunfallversicherung, der bei einem Unfall sowohl den Fahrer als auch alle weiteren Personenschäden absichert. Des Weiteren erhält man bei der Admiral Versicherung eine GAP Versicherung. Diese Versicherung ist für geleaste Fahrzeuge gedacht und schließt z. B. bei einem Totalschaden einen pekuniären Verlust für den Versicherungsnehmer aus. Besonders empfehlenswert ist die Zweitwagenversicherung der Admiral Versicherung, da der zu versichernde Zweitwagen in der gleichen Schadensfreiheitsklasse versichert wird wie der Erstwagen und das auch, wenn der Erstwagen bei einem anderen Versicherer versichert ist.
Zudem lässt sich die zu leistende Prämie deutlich für den Versicherungsnehmer senken, wenn er sich für eine Werkstattbindung entscheidet. 

Tarife der AdmiralDirekt KFZ Versicherung



Die Admiral Versicherung bietet drei verschiedene Tarife an - den Basis Tarif, den Komfort Tarif und den Premium Tarif.
In der KFZ-Haftpflichtversicherung beläuft sich die maximale Deckungssumme auf 100 Millionen Euro, die Deckungssumme für jede geschädigte Person beträgt 8 Millionen Euro. Zusätzlich wird in den Tarifen Komfort und Premium der Prozentsatz bei einem Schaden ab der Schadenfreiheitsklasse 25 nicht erhöht. Zudem beinhalten beide vorgenannten Tarife die Mallorca-Police und der Premium Tarif sowohl den Schutzbrief als auch die Fahrerunfallversicherung Basis.
In der KFZ-Teilkaskoversicherung enthalten alle Tarife neben den gängigen Absicherungen eine Neupreisentschädigung, die sich entsprechend des gewählten Tarifes staffelt.
In der KFZ-Vollkaskoversicherung beinhalten die Tarife zudem eine Absicherung für Radios und Navigationsgeräte zwischen 3000 und 5000 Euro je nach gewähltem Tarif.